No Sex @ google.de

Die grossen deutschen Suchmaschinenbetreiber AOL Deutschland, Google Deutschland, Lycos Europe, MSN Deutschland, T-Online, t-info und Yahoo Deutschland wollen künftig den Zugang zu rechtsextremistischen oder pornografischen Webseiten deutlich erschweren. Mit dieser Vereinbarung wollen die großen deutschen Betreiber von Internetsuchmaschinen mehr Jugend- und Verbraucherschutz beim Surfen im Netz erreichen.

Über entsprechende Filter sollen künftig jugendgefährdende Internetadressen in den Trefferlisten der Suchmaschinen nicht mehr angezeigt werden, teilte die Dachorganisation Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) am Donnerstag in Berlin mit.

In Zusammenarbeit mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien sollen voraussichtlich innerhalb von zwei Monaten entsprechende Indexlisten erarbeitet werden. Dadurch soll der Zugang zu Internetseiten mit beispielsweise rechtsextremistischem, kinderpornografischem oder Gewaltverherrlichendem Inhalt erschwert werden.

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