40 Jahre Moore’s Law

Vor knapp 40 Jahren hat das Electronics Magazine den Intel Mitbegründer Gordon Moore gebeten, einen Artikel über Integrierte Schaltungen und des Wachstums bzw. die Zukunftsaussichten der Halbleiterindustrie zu schreiben. Der Artikel umschrieb das, was heute besser bekannt ist als das "Moorsche Gesetz" (Moore’s Law).

Wie aber sah und sieht die Realität aus? Ist die Chip Herstellung in den letzten Jahren dem Moorschen Gesetz gefolgt? Wie sieht die Zukunft angesichts neuer Technologien wie den Carbon-Nanotube-Transistoren oder Silicon-Nanowire-Transistoren aus? Wird es einen Bruch des Moorschen Gesetzes geben?

Diesen und anderen Fragen geht ein Artikel auf CNET auf den Grund. Neben einem umfassenden Rückblick versucht er auch die Zukunft des Moorschen Gesetzes und der Halbleiterindustrie zu durchleuchten. 

Sehr amüsant sind übrigends die Zahlen/Daten die in dem Artikel. So verfügte der 4004 Microprozessor 1971 noch über ca. 2300 Transistoren. Ein moderner P4 dagegen enthält weit über 42 Millionen Transistoren und ein Dual-Core sogar mehr als 1 Billionen Milliarde.

via CNET

2 thoughts on “40 Jahre Moore’s Law

  1. Hi,
    weil ich mich grad mit dem Thema rumschlagen muss und das WWW nach Infos dazu durchsuche, bin ich auf deiner Seite gelandet.

    Netter Blog, den werd ich mir abbonieren. Aber einen Kritikpunkt habe ich ja doch ;), der neue Intel Chip hat nicht über 1 Billion Transistoren sondern über 1 Milliarde (engl. billion), für eine Billion müssten wir dann doch noch das ein oder andere Jahr warten.

    Sers psysp

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