Schwimmender CEO – Nun doch nicht bis Amerika

Der Chef des Softwareherstellers Opera, Jon von Tetzchner, hat seinen Versuch, den Atlantik von Norwegen nach Amerika zu schwimmen abgebrochen. Grund dafür war das offenbar leckgeschlagene firmeneigene Gummiboot "Phantom", in dem PR-Chef Eskil Sivertsen seinen Chef über den Ocean begleiten wollte. Da Sivertsen aber ein Nichtschwimmer ist, mußte von Tetzchner seinen PR-Chef vor dem Ertrinken und konnte aus diesem Grund die Schwimmaktion nicht weiter fortführen.

"Es war kalt und feucht und furchtbar und ich habe mich wirklich, wirklich gefürchtet", kommentierte Sivertsen seine Rettung. Von Tetzchner bedauerte das jähe Ende der Aktion: "Sowohl das Schlauchboot als auch der PR-Manager waren tickende Zeitbomben."

"Zufällig" hatte ein Bauer vom nahen Festland sorgar bemerkenswert gute Fotos von den dramatischen Ereignissen aufnehmen können. Diese "aufwühlenden Bilder" kann man sich nun auf der Homepage von Opera anschauen.

Und was lernen wir daraus? Auch wenn der gute Herr Sivertsen nicht schwimmen kann .. seinen Job macht er auf jeden Fall verdammt gut!!

via golem.de