Feb 27

Müllberge
Montag, Februar 27th, 2006 | Comments: 4 | Trackbacks/Pingbacks: 1

Langsam geht´s mir ja echt auf den Keks! Dank des Streiks der Müllentsorger quellen in Hamburg (und wahrscheinlich auch in jedem anderen Ort Deutschlands) die Mülleimer über! Nur was soll man machen? Politiker fordern ja inzwischen zum Müllgebühren-Boykott auf, doch wird meine Tonne vorm Haus dadurch leerer? Nein!

Da kann man eigentlich nur dankbar sein, das sich unsere Müllentsorger wenigstens den Winter als Jahreszeit zum Streiken ausgesucht haben, ich möchte nicht wissen, wie sich das geruchstechnisch im Sommer entwickelt hätte …

Eimer geht noch

Äußerst lächerlich wirken übrigends die neuen tollen roten Papierkörbe in Hamburgs Innenstadt!
Denn trotz des verheißungsvollen Mottos geht dort nämlich auch nix mehr rein, da kann man sich noch so anstrengen wie man will!

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Kleine Rast

Stadtreinigung HH: Werbekampagne verkehrt sich ins Gegenteil - Millionenschaden wegen Streik?... Es nervt. Der Streik der Müllwerker und ihrer sesselpupenden Kollegen bei verdi stösst bei mir auf ein Minusverständnis. "St. Pauli erstickt im Müll, die Möwen picken den Müll von der Strasse und das in Zeiten von H5N1", echauffiert sich auch.....

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Mike Schnoor
Montag, 27 Februar 2006 - 07:41:53 Uhr

Das Ausmaß des Nicht-Abholens ist den Streikenden sicherlich noch nicht bewußt… ich hatte heute vormittag schon darüber sinniert, wie toll das doch in Flensburg ist so ganz ohne Streik :P

Basti
Montag, 27 Februar 2006 - 08:24:15 Uhr

denke schon, daß den Streikenden das Ausmaß bewußt ist, sonst würden sie ja nicht streiken :) wobei ich nichts gegen den Streik an sich sagen möchte, der hat, ohne jetzt großartig politisch zu werden, schon seinen Sinn :)

hm, in flensburg wird nicht gestreikt .. hm, glaube dann bekommst die Tage mal Post von mir :)

Mike Schnoor
Montag, 27 Februar 2006 - 09:10:00 Uhr

Der Streik hat gewiss seine Gründe und seinen Sinn, jedoch sind die Konsequenzen nicht immer denjenigen so sehr bewußt. Der klassische Ansatz vom Unternehmer als “Counter-Streik” (hahahaha) ist meiner Erfahrung nach die Kündigung von einigen Mitarbeitern zur finanziellen Entlastung des Unternehmens… nur um günstige Arbeitskräfte einzustellen, die nicht an Tarifverträge gebunden sind. Kommt oft vor.

Err ne, ich hab eine schlimme Vorahnung… nebenbei leben wir hier ja zu zweit, und ein solches Päckchen kann beim falschen von uns landen :P

Merde
Donnerstag, 02 März 2006 - 05:50:12 Uhr

Klugscheisser!
Na na na .. wollen wir gleich so ausfallend werden?

  .search the stuff 

  .take out the stuff 

  .choose the stuff