Windows Vista – für MSDN Kunden als Download verfügbar

Microsoft macht ernst und bietet seit heute über das Entwickler-Netzwerk MSDN sein neues Betriebssystem Windows Vista zum Download an. Allerdings dürften sich über diesen Tatbestand bislang nur englischsprachige Nutzer freuen, denn bislang steht auf MSDN nur die englische Version zur Verfügung.

Der weilen hat Soundkartenhersteller Creative Labs arge Probleme mit dem neuen OS aus Redmond, denn der neue Software-Mixer von Vista macht die Soundblaster-Karten von Creative Labs quasi arbeitslos.

[via Golem.de]

13 thoughts on “Windows Vista – für MSDN Kunden als Download verfügbar

  1. Jo, so sehe ich das auch, VISTA ausprobieren, quasi eine 60Tage Testversion und dann freischalten. Am besten mit der Auswahl azf Varianete A, B, oder C.

    Das wäre mal was. Dann könnte man in der Testphase mal checken, was das Ding so kann, und ob sich der Umstieg in der Startphase überhaupt lohnt,
    denn das nehme ich nicht an.

    Habe selber erst den XP Umstieg gestartet, als W2k keinen Support mehr bot. bzw. die Geschwindigkeit auf Service-Lecks zu hoch wurde.

    Und ich habe für die Zeit vorher NIX vermisst.

    Also, Microsoft, bau eine Testversion.

  2. Ich finde bei XP hat mir bisher nichts gefehlt!
    Wahrscheinlich wird bei Vista auch wieder in den ersten Woche was auszumerzen sein und einige Treiber werden nicht funktionieren (wie bei XP auch der Fall war) – aber nach einiger Zeit pendelt sich auch das ein und alles „funktioniert“ noch „besser“…

    Ich weiß nicht, schon die Anforderungen von Vista schrecken mich ab es zu kaufen, da wäre eine Testversion wirklich optimal, weil gleich einen neuen Rechner kaufe ich mir wegen einem neuen Windows natürlich nicht!

    Alles in allem wird es wahrscheinlich wieder so wie bei XP werden… nur alles bunter!!!

    Gruß

  3. Habe Vista auch seit gestern. Auf den ersten Blick jedenfalls schön bunt und aufgeblasen. Habe die Designs erst mal an W2K angepasst, sonst blickt keiner mehr durch. Aber alles in allem gar nicht so schlecht.

    Guido

  4. Das man für Vista ne Rechner-Rakete braucht ist ja schon bekannt – aber das sich nur noch zertifizierte treiber installieren lassen wird einige oftware- und Hardwarehersteller vor einige Probleme stellen. Die einzige Möglichkeit für solche Unternehmen ist es die Treiber für teuer Geld zertifizieren zu lassen. Wer hat hier mit wem wieder zusammengearbeitet ? Die Kosten für Vista selber sind leider auch nicht wirklich akzeptabel – fast 500€ für ein Vista Ultimate sind meines Erachtens etwas übers Ziel hinausgeschossen. Wer noch n Office braucht ist mal schnell dafür schon mehr Geld los als für einen neuen Rechner. Halt Micro$oft

  5. Vor dem ersten ServicePack würde ich mir Vista auch net installieren, zumal 1GB auch etwas wenig sind. Hab zwar Vista noch net installiert, aber meines wissens verbracht das System schon alleine 600MB RAM .. da bleibt für Anwendung nicht viel über. Was dann kommt is klar, Windoof muss auslagern und das is t nun mal llaannggssaamm :)

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