Wissen, wie es endet

Wer kennt das nicht, plötzlich landet im Posteingang eine Mail mit einem Anhang den man, laut Endung, keinem bekannten Programm zuordnen kann. Mit knapp 8500 eingetragenen Datei-Endungen bringt die Webseite endungen.de Licht ins Dunkel.

Die Datenbank der Webseite verrät einem nicht nur, welche Programme für die einen oder andere exotische Dateiendungen verantwortlich sind, sondern liefert auch gleich einen Link zum Hersteller sowie Informationen über die unterstützen Plattformen. Für Entwickler bietet endungen.de sogar einen kostenlosen Webservice an, über den man die Datenbank direkt aus der eigenen Anwendung abfragen kann.

Ergo: Auf jeden Fall einen Besuch wert!