Okt 16

Oooms Wooden USB Stick
Donnerstag, Oktober 16th, 2008 | Comments: 1 | Trackbacks/Pingbacks: 0

Wenn’s mal etwas anderes sein soll, als der klassische USB-Stick in schwarz oder silber – wie wäre es dann mit einem Stick aus Holz – mit 1, 2 oder 4GB? Garantiert umweltverträglich – mal von der Elektronik abgesehen – und auf jeden Fall ein Hingucker wenn der OOOMS Wooden USB Memory Stickim PC steckt!

[gefunden bei OOOMS]

Sep 06

ASUS WL-500g premium und OpenWRT – Part II
Donnerstag, September 6th, 2007 | Comments: 0 | Trackbacks/Pingbacks: 0

Im ersten Teil dieses kleinen How-To – oder besser Erfahrungsberichtes – ging es um den grundsätzlichen Austausch der Firmware auf meinem ASUS-Router “Asus WL-500GP Broadcom RTL”
. Der 2. Teil beschäftigt sich nun mit NTP und dem Einbinden einer USB-Festplatte.

NTP-Client

Um die Zeit auf dem Router aktuell zu halten, sollte zunächst erst mal ein NTP-Client via Webfrontend “System->Settings” installiert werden. Wem noch der eine oder NTP-Server fehlt, sollte sich diese Liste einmal anschauen. Das ganze kann man natürlich auch via SSH auf der Console machen:

ipkg install ntpclient
CET-1CEST-2,M3.5.0/02:00:00,M10.5.0/03:00:00

USB-Laufwerk

Um ein USB-Laufwerk einzubinden, benötigt man zunächst die entsprechenden Kernel-Module für USB und das Dateisystem (hier EXT3):

ipkg install kmod-usb2
ipkg install kmod-usb-storage
ipkg install kmod-ext3

Alternativ kann aber auch VFAT (ipkg install kmod-vfat) bzw. EXT2 (ipkg install kmod-ext2) als Dateisystem installiert werden oder USB1.1 (ipkg install kmod-usb-uhci anstatt ipkg install kmod-usb2)

Sind alle Module installiert, muss noch die Datei “/etc/modules.d/60-usb-storage” verändert werden, in dem die scsi_mod-Zeile (falls vorhanden) durch “scsi_mod max_scsi_luns=8” ersetzt wird. Nun einfach den Router neu starten. Danach sollten alle Module automatisch geladen werden.

Um die Festplatte nun partitionieren zu können, benötigt man fdisk und e2fsprogs:

ipkg install fdisk
ipkg install e2fsprogs

Soll zudem noch eine SWAP-Partion angelegt werden, muss auch noch das Paket swap-utils auf dem Router installiert werden. Nun geht´s eigentlich wie von selbst, mit fdisk <device> legt man seine gewünschten Partitionen an, erzeugt mittels mke2fs -j <partition> das Dateisystem und bindet diese dann, ganz “Linux like” mit mount im System ein, also z.B.:

mount /dev/scsi/host0/bus0/target0/lun0/part1 /mnt

Die SWAP-Partition erzeugt man, falls benötigt mit mkswap und bindet diese dann mit swapon ins System ein. Damit die Partitionen bei jedem booten automatisch eingebunden werden, reicht es, diese zunächst in der Datei /etc/fstab einzutragen und dann mit dem kleinen Script /etc/init.d/S10mount

#!/bin/sh
#
# Mount script
#

if [ -f /etc/fstab ]; then
## switch on swap spaces
swapspaces=`grep swap /etc/fstab | awk ‘ { print $1 } ‘ `
for i in $swapspaces; do
echo -n “adding swap space $i… ”
swapon $i
echo ” done.”
done

## just mount everything els
echo -n “mounting all filesystems… ”
mount -a
echo ” done.”
else
echo “fstab not found!”
fi

automatisch bei jedem Neustart des Systems einzubinden. Werden die Partitionen nicht automatisch in das System eingebunden, reicht die kleine Zeile

/etc/init.d/S10mount &

in der Datei /etc/init.d/custom-user-startup und schon sollte auch diese Problem behoben sein.

Sep 03

Festplatte manuell defragmentieren
Montag, September 3rd, 2007 | Comments: 4 | Trackbacks/Pingbacks: 0

ACHTUNG Satire – Die ultimative Lese-/Schreibgeschwindigkeit moderner Festplatten erreicht man anscheinend heutzutage nur noch durch manuelles defragmentieren der Harddisk! Es bedarf zwar etwas “handwerkliche” Begabung, aber mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung ist es ganz einfach! ACHTUNG Satire

Aug 09

ASUS WL-500g premium und OpenWRT
Donnerstag, August 9th, 2007 | Comments: 7 | Trackbacks/Pingbacks: 0

Da sich mein “Router-Server” zu hause leider nun endlich das Zeitliche gesegnet hat, musste ein Ersatz her. Meine Wahl viel auf den “ASUS WL-500g Premium“, – eine entsprechende Firmware vorausgesetzt – eine eierlegende Wollmilchsau unter den Routern:

  • WAN: 1x 100Base-TX
  • LAN: 4x 100Base-TX
  • WLAN: 802.11b/802.11g
  • 2x USB 2.0 (z.B. für eine USB-HDD und Drucker oder WebCam)

Der einzige Kritikpunkt, den der Router hat war die Firmware, aber diese lässt sich dort glücklicherweise austauschen. Meine Wahl viel auf OpenWrt bzw. auf X-Wrt, da sich diese Distribution mittels des, an Debians apt-get angelehnten, Paket-Managers ipkg mit diversen Paketen leicht erweitern lässt.

Um die neue Firmware zu installieren benötigt man lediglich das ‘Firmware Restoration Tool’, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, sowie ein aktuelles Image der Firmware seiner Wahl.

Bei OpenWTR hat man die Möglichkeit zwischen dem WhiteRussian- und dem Kamikaze-Zweig zu wählen. Meine Wahl viel auf die aktuelle Version 7.0.7 aus dem Kamikaze-Zweig. Zwar befindet sich die Web-Oberfläche X-Wrt dort noch in einem Beta-Status – ein bischen sollte man sich daher mit Linux und der Console auskennen – allerdings hat Kamikaze ein paar Vorteile wie z.B. Config-Files im Ordners /etc.

Das Aufspielen der neuen Firmware ist allerdings relativ einfach. Zunächst müssen die “ASUS Wireless Utilities” installiert und dann das Tool “Firmware Restauration” gestartet werden.

Firmware Restauration

Hier nun das heruntergeladene Firmware-Image auswählen und auf “Hochladen” klicken, dann den Router kurz vom Strom trennen und beim Einstecken des Netzsteckers die kleinen Taste ‘Restore’ direkt neben dem Stromanschluss drücken. Alles weitere passiert dann automatisch und der Router sollte mit der Systemwiederherstellung beginnen.

Wenn nicht, einfach den letzten Schritt noch einmal durchführen.

Nach ein paar Minuten sollte sich dann der Router automatisch neustarten und man hat über die URL 192.168.1.1 Zugriff auf die Weboberfläche von openWRT. Alternativ kann man sich aber auch z.B. über Putty direkt per SSH an dem Router anmelden.

Nach dem ersten Login sollte man auf jeden Fall zuerst ein Passwort für den Root-Zugriff vergeben, ansonsten hat man ein Scheunentor bei sich im Arbeitszimmer stehen, was mit Sicherheit nicht im Sinne des Erfinders liegt.

Und nun? Antwort coming soon im Teil II dieses kleinen HowTo´s!

Mrz 20

Die Antitranspirants Maus
Dienstag, März 20th, 2007 | Comments: 0 | Trackbacks/Pingbacks: 0

Die auf Mobile Computing spezialisierte Firma Dicota hat eine 1.600 dpi USB Laser-Notebookmaus mit eingebautem Lüfter (cooling Effekt) angekündigt. Der Lüfter kann manuell aktiviert werden und soll, so Dicota, dem Nutzer bei warmen Wetter Kühlung verschaffen. Die Maus soll ab Sommer 2007 in den Läden stehen. Ein Preis ist leider noch nicht bekannt.

Keine Ahnung, was sich die Produkt-Designer von Dicota dabei gedacht haben, einen wirklichen Sinn sehe ich in dieser Maus/Lüfterfunktion leider nicht, auch wenn der Hersteller die Maus als “ideal auch für Gamer” bezeichnet und ich somit zur direkten Zielgruppe gehöre dürfte …

Nun ja, aber vielleicht ist es auch nur ein zu früh gestarteter April-Scherz :)

[via Golem.de]

Mrz 15

Optimus Maximus reloaded
Donnerstag, März 15th, 2007 | Comments: 0 | Trackbacks/Pingbacks: 0

keyb_002.jpgNun ist sie also doch da, die perfekte Tastatur! Fast 2 Jahre nach der ersten Veröffentlichung hat das russische Designstudio Art.Lebedev endgültige Version der OLED-Tastatur Optimus Maximus – damals noch Optimus-113 – präsentiert.

Jede der insgesamt 114 Tasten besitzt ein 32-x-32-Pixel-OLED-Farbdisplay, das sich über eine entsprechende Treibersoftware ansteuern und individuell gestallten kann. Spielt man z.B. Quake oder CS können somit anstatt den Tasten W,A,S,D ensprechende Pfleile für die Laufrichtung angezeigt werden.

Allerdings hat das ganze auch einen kleinen Hacken … der Preis! Stolze 1.490,- US-Dollar soll der Spaß für Vorbesteller kosten. Tja, schade eigentlich … auf meinem Schreibtisch hätte sich die Optimus Maximus mit Sicherheit sehr gut gemacht :)

[via Golem.de]

Mrz 09

TripleHead2Go – Mehr Übersicht beim Gaming
Freitag, März 9th, 2007 | Comments: 6 | Trackbacks/Pingbacks: 2

Matrox hat seinen Bildsignal-Splitter TripleHead2Go um eine Digital Edition erweitert, mit der man auch einen Dual-Link-DVI-Ausgang nutzen kann, um drei Bildschirme digital anzusteuern. So lassen sich neben Anwendungen auch diverse Spiele auf max. 3 Monitore verteilt und somit mit einer Auflösung von 3.840 x 1.024 darstellen.

Mittels der neuen Funktion “Monitor Bezel Management”, soll die Darstellung über mehrere Monitore und der damit verbundenen störenden Display-Rahmen scheinbar nahtlos ohne Versatz möglich sein. Der Preis liegt, laut Matrox, übrigens bei 319,- Euro.

css_3_591.jpg

Die Screenshots von CS:S sind auf jeden Fall beeindruckend, auch wenn ich im Moment nicht wirklich einen Sinn darin sehe – zumindest was das Thema Gaming angeht – anstatt 3 kleinen Monitoren kann ich mir doch auch einen große kaufen … oder nicht?

[via Golem.de / Image via matrx.com]

Feb 27

Serial-Warez beim Notebook-Hersteller
Dienstag, Februar 27th, 2007 | Comments: 2 | Trackbacks/Pingbacks: 0

Serial-Warezoder auch einfach Windows XP für Lau … zumindest das ging mir heute durch den Kopf, als ich auf der Suche nach einem neuen Notebook für die Firma mir die gestochen scharfen Produktphotos auf der Herstellerseite eines der infragekommenden Notebooks anschaute.

Auf einem der Photos, einem Photo der Unterseite genauer gesagt (wieso man diese auch immer ablichtet), prangerte neben den üblichen Informationen auch etwas, was ich eigentlich dort nicht erwartet hätte:

Der Lizenzaufkleber für eine Windows XP professional Version sammt gut lesbarer Seriennummer.

Schon erstaunlich, was bei manchen so durch die QS flutscht. Und für alle die sich nun Fragen ob die Lizenznummer noch gültig ist, k.a. ich habe es nicht ausprobier.

Feb 26

IDE- und SATA-Flash Disks
Montag, Februar 26th, 2007 | Comments: 0 | Trackbacks/Pingbacks: 0

Laut Golem.de will der Hersteller Adtron “Solid State Flash Disks” mit bis zu 160 GByte anbieten. Die durchschnittliche Schreib- und Leserate soll bei rund 70 MByte/Sekunde liegen und Ende des Monats will Adtron mit den Platten auf den Markt kommen. Leider schweigt Golem sich aber über die Zugriffszeiten aus und auch bei Adtron selber wird man nicht wirklich fündig.

Zum Glück gibt es aber leute wie Kristian vom Isotop-Blog, der hat nämlich selbige in Erfahrung gebracht. Laut seinem BlogPost sollen die Zugriffszeiten bei 0.5ms und somit deutlich unter den Zugriffszeiten von physikalischen Platten liegen.

Ergo ein durchaus interessante Technik, die man auf jeden Fall im Auge behalten sollte.

[via Golem.de]

Feb 21

MultiTouch Screen – Willkommen in der Zukunft
Mittwoch, Februar 21st, 2007 | Comments: 3 | Trackbacks/Pingbacks: 1

MultiTouch Screens kennt man ja schon aus StarTrek und Minority Report, nun gibt es die Dinger anscheinend auch schon im realen Leben … wenn auch wahrscheinlich unbezahlbar für Otto-Normal.

Fällt mir eigentlich nur eins zu ein: HABEN WILL .. und zwar SOFORT :)

[via Bionic's blOg]

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