Posts Tagged ‘ dienst

Vasily, bitte nur ein Ping…

In Anbetracht der vielen Ping-Dienstleister darf es dann aber manchmal auch ein paar Pings mehr sein. Mike hat in seinem Blog ein paar dieser Dienste aufgeführt, so das jeder die Möglichkeit hat, sein Blog um ein paar Ping-Dienstleister reicher zu machen.

Von meiner Seite kann ich dieser, doch recht ausführlichen Liste eigentlich nur noch den Pingdienst von Google-BlogSearch hinzufügen. Allerdings sind meines Wissens für den Aufruf noch ein paar Parameter erforderlich, so dass ein Eintrag in den WP-Optionen dann wie folgt aussehen müsste:

blogsearch.google.com/ping?url=www.meineDomain.de&btnG=Submit+Blog

Update
Es reicht ein Aufruf folgender URL

blogsearch.google.com/ping/RPC2

Na dann viel Spaß beim Pingen :)

FeedBurner – ein Übernahmekandidat für Google?

Und mal wieder etwas aus der Gerüchteküche von Klein-Blogdorf:

[...] Google steht kurz vor der Übernahme von FeedBurner, das zur Zeit 100 Millionen Dollar wert sein soll. Feedburner hat zur Zeit fast 420.000 Kunden die über 700.000 Feeds verwalten lassen und würde sich sehr gut in Googles Netzwerk integrieren. [...]

In Anbetracht der schon vorhandener Google-Dienste wie Blogger, Google Reader oder Google Analytics macht eine solche Übernahme freilich Sinn. Robert würde zwar lieber einen Zusammenschluss von Ask.com und FeedBurner begrüßen, aber persönlich sehe ich dann doch mehr Vorteile bei Google als bei Ask.com, zumal deren FeedReader-Dienst Bloglines seit Jahren auf der Stelle tritt.

Es bleibt aber abzuwarten, ob und für wen sich FeedBurner bei einer Übernahme entscheidet. Die Chancen für Google stehen auf jeden Fall nicht schlecht, zumal mit dem “Google AdSense Supports” schon eine Synergie zwischen den beiden Dienste existiert.

Sollte die Übernahme seitens Google klappen, sieht das FeedBurder-Logo vielleicht bald so aus ;)

Feedburner meets Google

[via basicthinking]

Joost – the first contact

Joost-logoNachdem Eric ja so freimütig Joost-Einladungen verschenkt hat, habe ich mir den Dienst auch mal angeschaut. Hier also mein erstes Resümee zum WebTV-Dienst Joost:

Gleich zu Anfang erlebte ich eine kleine Überraschung, denn eigentlich hatte ich irgendwie mit einem kleinen Webfrontend gerechnet, wo ich mich hättte registrieren bzw. die Einladung aktivieren hätte müssen. Stattdessen wurde ich gleich zum Software-Download aufgefordert.

So long, das “kleine” 11 MB Progrämmchen heruntergeladen, installiert und versucht zu starten, allerdings mit mäßigem Erfolg. Die Software brachte ständig einen “Unable to connect to network”-Error und schloss sich dann automatisch und kommentarlos wieder.

Das Spiel habe ich dann knapp 20! Mal mitgemacht, bis sich Joost endlich zum Starten bereiterklärt hat. Nen Dau hätte wahrscheinlich schon nach dem 10mal aufgegeben :)

Beim Anmelden gingen die Probleme dann weiter. Zwar konnte ich E-Mail-Adresse, Login-Name etc eingeben, beim Click auf den “next”-Button passierte aber nix, oder besser fast nix, denn beim 2 Klick auf den Button ist mir das kleine “true” oben Links in der Ecke aufgefallen.

Dann war es endlich soweit, ich konnte mich das erste Mal bei Joost anmelden und mir die ganze Welt des WebTV-Dienstes zu Gemüte führen.

Die Freude währte allerdings nicht lange. Bei vielen Videos war die Qualität eher schlecht als recht, gerade in den Bereichen Dokumentationen und Mangas. Bei den Musikvideos war die Qualität zwar in Ordnung, aber leider ließen sich diverse Channels nicht abspielen bzw. haben immer irgend etwas abgespielt, nur nicht das, was ich ausgewählt hatte.

Na ja, unterm Strich ist Joost eine nette Anwendung, allerdings mit noch zu viele Kinderkrankheiten. Zwar lassen die wohl User wie mich kalt, aber nen Dau wird wohl sehr schnell die Lust verlieren :) Aber warten wir einfach mal ab, wie sich Joost so entwickelt.

VMware nur bei Bedarf starten

Leider meint die Virtualisierungssoftware VMware – wie auch viele andere Programme – sie sei unheimlich “wichtig” und startet die meisten ihrer Programmodule/Dienste sofort nach dem Windows-Start. Für Leute, die VMware nur gelegentlich nutzten ist das nicht nur ärgerlich und macht den Bootvorgang um einiges langsamer, sondern verschwendet auch noch Arbeitsspeicher.

Abhilfe schafft das Script “VMware Workstation-Starter.CMD” von Gunnar Meyer:

Mit Hilfe dieses Skripts kann man die Autostart-Objekte/Dienste von der “VMware Workstation” deaktivieren, da Sie von dem Skript vor Benutzung des Programms gestartet werden und hinterher wieder deaktiviert werden. Dies spart dann jede menge Zeit beim Booten des Systems und vor allem wertvollen Arbeitsspeicher, da die Dienste bzw. Autostartobjekte von “VMware Workstation” nur noch bei Bedarf geladen und nach Nutzung automatisch wieder entladen werden.

Genial einfach und trotzdem Gut. Für alle Benutzer des “VMware Players” bietet Gunnar, neben zwei weiteren kleinen Scripten für mehr oder weniger alltägliche Arbeiten, auch ein Script an