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Festplatte manuell defragmentieren

ACHTUNG Satire – Die ultimative Lese-/Schreibgeschwindigkeit moderner Festplatten erreicht man anscheinend heutzutage nur noch durch manuelles defragmentieren der Harddisk! Es bedarf zwar etwas “handwerkliche” Begabung, aber mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung ist es ganz einfach! ACHTUNG Satire

ASUS WL-500g premium und OpenWRT

Da sich mein “Router-Server” zu hause leider nun endlich das Zeitliche gesegnet hat, musste ein Ersatz her. Meine Wahl viel auf den “ASUS WL-500g Premium“, – eine entsprechende Firmware vorausgesetzt – eine eierlegende Wollmilchsau unter den Routern:

  • WAN: 1x 100Base-TX
  • LAN: 4x 100Base-TX
  • WLAN: 802.11b/802.11g
  • 2x USB 2.0 (z.B. für eine USB-HDD und Drucker oder WebCam)

Der einzige Kritikpunkt, den der Router hat war die Firmware, aber diese lässt sich dort glücklicherweise austauschen. Meine Wahl viel auf OpenWrt bzw. auf X-Wrt, da sich diese Distribution mittels des, an Debians apt-get angelehnten, Paket-Managers ipkg mit diversen Paketen leicht erweitern lässt.

Um die neue Firmware zu installieren benötigt man lediglich das ‘Firmware Restoration Tool’, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, sowie ein aktuelles Image der Firmware seiner Wahl.

Bei OpenWTR hat man die Möglichkeit zwischen dem WhiteRussian- und dem Kamikaze-Zweig zu wählen. Meine Wahl viel auf die aktuelle Version 7.0.7 aus dem Kamikaze-Zweig. Zwar befindet sich die Web-Oberfläche X-Wrt dort noch in einem Beta-Status – ein bischen sollte man sich daher mit Linux und der Console auskennen – allerdings hat Kamikaze ein paar Vorteile wie z.B. Config-Files im Ordners /etc.

Das Aufspielen der neuen Firmware ist allerdings relativ einfach. Zunächst müssen die “ASUS Wireless Utilities” installiert und dann das Tool “Firmware Restauration” gestartet werden.

Firmware Restauration

Hier nun das heruntergeladene Firmware-Image auswählen und auf “Hochladen” klicken, dann den Router kurz vom Strom trennen und beim Einstecken des Netzsteckers die kleinen Taste ‘Restore’ direkt neben dem Stromanschluss drücken. Alles weitere passiert dann automatisch und der Router sollte mit der Systemwiederherstellung beginnen.

Wenn nicht, einfach den letzten Schritt noch einmal durchführen.

Nach ein paar Minuten sollte sich dann der Router automatisch neustarten und man hat über die URL 192.168.1.1 Zugriff auf die Weboberfläche von openWRT. Alternativ kann man sich aber auch z.B. über Putty direkt per SSH an dem Router anmelden.

Nach dem ersten Login sollte man auf jeden Fall zuerst ein Passwort für den Root-Zugriff vergeben, ansonsten hat man ein Scheunentor bei sich im Arbeitszimmer stehen, was mit Sicherheit nicht im Sinne des Erfinders liegt.

Und nun? Antwort coming soon im Teil II dieses kleinen HowTo´s!

Arbeitsplatz

Es gibt Menschen, die arbeiten lieber an so einem Arbeitsplatz. Ich gehöre aber dann doch eher zu der Sorte Mensch, die lieber an so einem Arbeitsplatz arbeiten – müssen auch nicht ganz so viele Monitore sein *g* ;)

Arbeitsplatz

Noch mehr Einrichtungsbeispiele für den ultimativen Schreibtisch gibt es übrigens im Tutorial-Blog … und ich bin erst mal bei IKEA ;)

[via René Tauchnitz | flickr.com ]

Optimus Maximus reloaded

keyb_002.jpgNun ist sie also doch da, die perfekte Tastatur! Fast 2 Jahre nach der ersten Veröffentlichung hat das russische Designstudio Art.Lebedev endgültige Version der OLED-Tastatur Optimus Maximus – damals noch Optimus-113 – präsentiert.

Jede der insgesamt 114 Tasten besitzt ein 32-x-32-Pixel-OLED-Farbdisplay, das sich über eine entsprechende Treibersoftware ansteuern und individuell gestallten kann. Spielt man z.B. Quake oder CS können somit anstatt den Tasten W,A,S,D ensprechende Pfleile für die Laufrichtung angezeigt werden.

Allerdings hat das ganze auch einen kleinen Hacken … der Preis! Stolze 1.490,- US-Dollar soll der Spaß für Vorbesteller kosten. Tja, schade eigentlich … auf meinem Schreibtisch hätte sich die Optimus Maximus mit Sicherheit sehr gut gemacht :)

[via Golem.de]

TripleHead2Go – Mehr Übersicht beim Gaming

Matrox hat seinen Bildsignal-Splitter TripleHead2Go um eine Digital Edition erweitert, mit der man auch einen Dual-Link-DVI-Ausgang nutzen kann, um drei Bildschirme digital anzusteuern. So lassen sich neben Anwendungen auch diverse Spiele auf max. 3 Monitore verteilt und somit mit einer Auflösung von 3.840 x 1.024 darstellen.

Mittels der neuen Funktion “Monitor Bezel Management”, soll die Darstellung über mehrere Monitore und der damit verbundenen störenden Display-Rahmen scheinbar nahtlos ohne Versatz möglich sein. Der Preis liegt, laut Matrox, übrigens bei 319,- Euro.

css_3_591.jpg

Die Screenshots von CS:S sind auf jeden Fall beeindruckend, auch wenn ich im Moment nicht wirklich einen Sinn darin sehe – zumindest was das Thema Gaming angeht – anstatt 3 kleinen Monitoren kann ich mir doch auch einen große kaufen … oder nicht?

[via Golem.de / Image via matrx.com]

IDE- und SATA-Flash Disks

Laut Golem.de will der Hersteller Adtron “Solid State Flash Disks” mit bis zu 160 GByte anbieten. Die durchschnittliche Schreib- und Leserate soll bei rund 70 MByte/Sekunde liegen und Ende des Monats will Adtron mit den Platten auf den Markt kommen. Leider schweigt Golem sich aber über die Zugriffszeiten aus und auch bei Adtron selber wird man nicht wirklich fündig.

Zum Glück gibt es aber leute wie Kristian vom Isotop-Blog, der hat nämlich selbige in Erfahrung gebracht. Laut seinem BlogPost sollen die Zugriffszeiten bei 0.5ms und somit deutlich unter den Zugriffszeiten von physikalischen Platten liegen.

Ergo ein durchaus interessante Technik, die man auf jeden Fall im Auge behalten sollte.

[via Golem.de]

MultiTouch Screen – Willkommen in der Zukunft

MultiTouch Screens kennt man ja schon aus StarTrek und Minority Report, nun gibt es die Dinger anscheinend auch schon im realen Leben … wenn auch wahrscheinlich unbezahlbar für Otto-Normal.

Fällt mir eigentlich nur eins zu ein: HABEN WILL .. und zwar SOFORT :)

[via Bionic's blOg]