Woran erkennt man einen guten Internetbrowser?
Auf jeden Fall nicht daran, das andere Leute für einen die Patches schreiben!
Ich weiss schon, wieso ich nie nie nie wieder den IE zum Surfen anrühre … außer ich teste meine eigenen Webseiten.
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Auf jeden Fall nicht daran, das andere Leute für einen die Patches schreiben!
Ich weiss schon, wieso ich nie nie nie wieder den IE zum Surfen anrühre … außer ich teste meine eigenen Webseiten.
Mit der IETab Extension kann der FireFox-User eine bestimmte Seite im Browser mit der RenderEngine des Internet Explorers betrachten, ohne dabei umständlich den IE öffnen zu müssen.
Per Kontextmenü, Symbolleiste oder Statusleiste läßt sich nach der Installation der Extension für jedes geöffnete Tab eine andere RenderEngine einstellen. Äußerst praktisch für Webdesigner, die Ihre Layouts “mal schnell” im IE testen wollen oder “Otto-Normal-User“, die mit dem FireFox Probleme bei einigen Seiten haben.
Ein weiteres nettes Feature der IETab Extension ist die Möglichkeit bestimmten Seiten automatisch eine bestimmte RenderEngine zuzuweisen. So kann man bestimmte Seiten wie z.B. eine SharePoint Seite automatisch “im IE” anzeigen lassen, ohne vorher im Tab die RenderEngine umstellen zu müssen.
Fazit: auf jeden Fall eine “Must Have”-Extension für den FireFox
Wie heise Security berichtet, ist mal wieder ein Fehler im IE aufgetaucht. Ähnlich der Lücke aus dem Jahre 2004 ist auch hier wieder eine Benutzerinteraktion notwendig, was das ganze, so meinen zumindest die Redmonder, zu einem minderschweren Sicherheitsproblem macht. Demzufolge soll ein Patch zum Schließen dieser Lücke auch erst in Service Pack 3 für XP bzw. Service Pack 2 für Windows 2003 enthalten sein. Für Windows 2000 wird es sogar gar kein Patch geben.
Matthew Murphy, der Entdecker der Schwachstelle beschreibt übrigends drei WorkArounds, wie man sein System absichern kann:
1) Javascript aus
2) den Zugriff von Webseiten auf die lokale Zone beschränken
3) Kill-Bit auf das Shell.Explorer-Control setzten
Lösung 4 wäre übrigends ein Patch von Microsoft, aber darauf kann der User mal wieder warten bis er schwarz wird, was für mich mal wieder ein eindeutiger Grund ist, alternative Browser zu bevorzugen.
[via heise.de]
Und mal wieder ist eine neue Variante des Sober-Wurms in der freien “Wildbahn” aufgetaucht!
Der Sober.J versendet sich dieses mal mit einer deutschsprachigen eMail und täuscht eine laufende E-Mail-Unterhaltung vor, die sich, wie üblich, im Anhang der eMail befindet.
Hat der Wurm ersteinmal ein System infizierten trägt er sich in die Registry ein, so das der bei jedem Windows-Neustart automatisch geladen wird. Ebenfalls (wie hätte es anders sein können *sfg*) durchsucht der Wurm die lokale Festplatte nach E-Mail-Adressen und versendet sich über eine eigene SMTP-Engine an diese. Die Absenderadressen wird wie üblich in der letzten Zeit, ebenfalls gefälscht!
Kommentar:
Tja, bei solchen Meldungen frage ich mich immer, wie ***** muss man sein, um sich einen solchen Wurm einzufangen! Ich meine in der heutigen Zeit sollte doch auch Max Mustermann und Lisa Müller mitbekommen haben, das man NICHT jeden eMail-Anhang öffnet, egal ob er nun von Mutti oder dem Bundesklanzler kommt. Aber anscheinend liege ich da falsch …