test |

testKurze Einleitung : P3scan ist ein transparenter POP3-Proxy, der es erlaubt Virenscanning und Spamfilter zu implementieren ohne dabei etwas an den Clients ändern zu müssen. Dazu wird P3Scan auf einem Linux-Gateway installiert und via iptables eine Umleitung auf den lokalen p3scan-Dienst erzwungen. Als Antiviren/AntiSpam-System nutzt P3scan z.B. SpamAssassin oder ClamAV.

Seit einiger Zeit habe ich nun P3Scan auch bei mir auf meinem Linux Router am Laufen und ich muss sagen, ich bin begeistert! Als AntiSpam-System habe ich SpamAssassin laufen und die Virenfilterung übernimmt bei mir F-Prot-Antivirus in der freien Linux-Workstation-Version.

Die Installation auf meinem Linux System war dabei denkbar einfach und, sollte es dennoch mal zu Problemen kommen, die FAQ und das Support Forum auf sourceforge bieten einem Hilfe und Ansätze zur Genüge.

Aber kommen wir zum wichtigsten, der Installation. User der Debian Linux Distribution haben es hier denke ich mal am einfachsten, können sie sich doch die benötigten Packete per apt-get installieren. Allen anderen bleibt nur der Weg über die Sourcen .. was aber auch kein Hexenwerk ist!
Hat man alle Sourcen installiert, muss man zunächst alle ausgehende POP3-Verbindung per iptables umzuleiten.


test trackback |

test


de_train cs:s UPDATE |

Der Mapper Lu Chen vom Alte-Herren-Clan hat sich hingesetzt und einige Fehler auf de_Train ausgebügelt. Die dortigen Screens sehen schon mal sehr sehr nice aus!

Bilder spare ich mir mal, schaut einfach selber bei den Jungs vom AHC vorbei!


Link-O-Rama 24-01-05 |

phpmyfaq.de
phpMyFAQist ein mehrsprachiges, datenbankbasiertes FAQ-System. Wie ich finde, eine nette Sache!

Multi-Monitor
Multi-Monitor ist einTool, das die taskbar bei einem 2 Monitor-System auch auf dem 2. Monitor anzeigt. Dabei aggiert sie eigenständig und räumt endlich die “normale” taskbar auf!

seekbot
Ist deine Seite Suchmaschinen gerecht? der Seekbot testet sie und leiftert eine genaue Beschreibung was gut ist und wo noch nachgebessert werden muss!


p3scan |

Kurze Einleitung : P3scan ist ein transparenter POP3-Proxy, der es erlaubt Virenscanning und Spamfilter zu implementieren ohne dabei etwas an den Clients ändern zu müssen. Dazu wird P3Scan auf einem Linux-Gateway installiert und via iptables eine Umleitung auf den lokalen p3scan-Dienst erzwungen. Als Antiviren/AntiSpam-System nutzt P3scan z.B. SpamAssassin oder ClamAV.

Seit einiger Zeit habe ich nun P3Scan auch bei mir auf meinem Linux Router am Laufen und ich muss sagen, ich bin begeistert! Als AntiSpam-System habe ich SpamAssassin laufen und die Virenfilterung übernimmt bei mir F-Prot-Antivirus in der freien Linux-Workstation-Version.

Die Installation auf meinem Linux System war dabei denkbar einfach und, sollte es dennoch mal zu Problemen kommen, die FAQ und das Support Forum auf sourceforge bieten einem Hilfe und Ansätze zur Genüge.

Aber kommen wir zum wichtigsten, der Installation. User der Debian Linux Distribution haben es hier denke ich mal am einfachsten, können sie sich doch die benötigten Packete per apt-get installieren. Allen anderen bleibt nur der Weg über die Sourcen .. was aber auch kein Hexenwerk ist!
Hat man alle Sourcen installiert, muss man zunächst alle ausgehende POP3-Verbindung per iptables umzuleiten.

/sbin/iptables -t nat -A OUTPUT -p tcp --dport pop3 -m owner --uid-owner 111 -j ACCEPT
/sbin/iptables -t nat -A OUTPUT -p tcp --dport pop3 -j REDIRECT --to 8110
/sbin/iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp -i eth1 --dport pop3 -j REDIRECT --to 8110

eth1 ist in diesem Fall die Netzwerkkarte in meinem Router die ins LAN geht. Wer (wie ich) 2 kleinere LAN-Netze und also auch insgesamt 3 Netzwerkkarten in seinem Gerät hat (kommt denke ich nur bei Home-Made mini Linux Routern in Frage), der fügt für die 2 Netzwerkkarte einfach folgendes hinzu :

/sbin/iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp -i eth0 --dport pop3 -j REDIRECT --to 8110

Die Einbinung des AntiViren-Scanners war leider nicht ganz so einfach wie zunächst angenommen. Zwar klappte mein 1. Versuch mit ClamAV ohne Probleme, angesichts der noch frühen Entwicklungsphase des Scanners wollte ich Ihn aber nicht (oder zumindest noch nicht) einsetzen und entschied mich für den oben schon erwähnten F-Prot AntiVirus Linux Client.

Nach ein paar kleinen Tests (wie gut das es im Netz die eine oder andere DL Möglichkeit für Viren aller Art gibt *sfg*) funktionierte aber auch letztendlich der F-Prot Client ohne Porbleme! Folgende Einstellungen waren dabei nötig :

scannertype = basic
scanner = /usr/local/bin/f-prot -archive -ai
viruscode = 3,8
virusregexp = (?=Infection\:)[[:space:]]*(.*)$

Zum Schluss mußte nun noch SpamAssassin hinzugefügt werden, was anhand der mitgelieferten p3scan.conf jedem ohne Probleme gelingen sollte. Einfach nur die entsprechenden Zeilen in der Datei auskommentieren!.

Die von vielen beschriebene Resourcenhungrigkeit des Systems konnte ich bislang nicht nachvollziehen. Bei mir verrichtet zur Zeit ein Duron 500 mit 256 MB RAM und 40 GB Festplatte seinen Dienst, der neben dem Scannen und Routen auch noch als kleiner Test / Entwicklungsserver und Bilddatenbank fungiert… und bislang konnte ich mich noch nicht beklagen!!!!

Ach ja .. das wichtigste hätte ich doch noch glatt vergessen! Was passiert eigentlich, wenn p3Scan einen Virus / Spam filtert?
Antwort : Sollte P3Scan (oder besser der Scanner) einen Virus in einer eMail finden, wird die betreffende Email durch eine harmlose Nachricht ersetzt, das ein Virus gefunden und in Quarantäne gestellt wurde. Bei Spam ist das vorgehen nicht ganz so agressiv. Hier liefert P3Scan eine eMail aus, welche die Spam-Verdächtige eMail als Anhang enthält. Neben ein paar netten Informationen, wieso SpamAssassin diese eMail als Spam klassiviziert hat, verändert er auch noch zusätzlich das Subjekt der eMail, so das sich Spam elegant per Filterregel aussortieren läßt! Und sollte dennoch mal etwas dabei sein, genügt in der Regel ein Blick in den Spam-Ordner.

P3scan Homepage


Das verlorene 1984-Video |

Vor 21 Jahren stellte Apple den Macintosh auf der Aktionärsversammlung im Flint Center in Cupertino zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit vor. Damals übertrug ein kalifornischer Fernsehsender das Ereignis, doch nur wenige sahen diese geschweigen denn, eine Aufzeichnung wurde davon gemacht. Scott Knaster, der gerade an diesem Tag für die Mac-Group eingestellt wurde, hatte die Sendung jedoch aufgezeichnet und das Band 21 Jahre lang aufbewahrt. Nun wurde das Band von den Machern des Industrial Technology & Witchcraft Blogs digital aufbereitet und der breiten Internetgemeine zur Verfügung gestellt. Ausschnitte können z.Zt. auf dem Blog Industrial Technology & Witchcraft angeschaut werden.

Das Gesamtmaterial von etwa zwei Stunden ist inzwischen an Andy Hertzfeld und folklore.org gegangen, die von Steve Jobs persönlich die Erlaubnis haben, historische Apple-Materialien zu sammeln und zu veröffentlichen.

Leider ist das Blog der Macher im Moment schwer zu erreichen und auch die verschiedenen Mirrors des Streifens können kaum den Ansturm der (Mac) Fangemeinde standhalten .. aber wen wunderts ? Bisher waren von diesem historischen Tag im Januar 1984 lediglich Bild- und einige Tonfragmente bekannt und nur wenige Menschen hatte bislang das Vergnügen wie der Mac selbst sich seinem tobenden Publikum vorstellt.


ESL - CS:Source Ligen kommen |

Viele (vorallem die CS:Source Spieler) warten schon seit Wochen darauf das die ESL endlich die ersten CS:Source Ligen freischaltet.

Ab dem 31.01.05, 20:00 Uhr ist es, so ließ die ESL am Donnerstag verlauten, nun endlich soweit. Gestartet wird mit dem Counter Strike: Source 5on5 Vorbereitungscup. Die 128 Cupplätze sind in etwa so heiß begehrt wie ein Sechser im Lotto, wer sich eintragen möchte, sollte dies so schnell wie möglich und bis spätestens zum 27.01. um 23:59 Uhr getan haben!

Es stehen interessante Preise wie z.B. Premium-Accounts oder div. Sachpreise von Vivendi zur verfügung.

Nach dem Vorbereitungscup eröffnet die ESL dann endlich die CS:Source 5on5 Ladder und, nach einem weiteren Cup, auch die CS:Source Amateur Series.

Quelle : ESL


IsGUID |

Eine kleine Methode, um eine GUID auf ihre Gültigkeit zu überprüfen. Gerade für Entwickler die sich mit Microsoft CRM herumschlagen müssen, eine sehr nützliche Sache wie ich finde!


public static bool IsGUID(string strGUID) {
try {
Regex GUIDPattern = new Regex("[A-Z0-9]{8}-[A-Z0-9]{4}-[A-Z0-9]{4}-[A-Z0-9]{4}-[A-Z0-9]{12}");
return GUIDPattern.IsMatch(strGUID.ToUpper());
}
catch {
return false;
}
}


Steam Update - only 4 SDK |

Valve hat für das SDK (Software Development Kit) von HL2 ein Update via Steam veröffentlicht, was gerade die Mapper und Modentwickler freuen und tangieren dürfte.

Hier mal alle Updates auf einen Blick :

» Added XSI addon for importing and exporting SMDs
» Added simple SDK bot sample code for adding bots to your mod
» Added source files for six Half-Life 2 single player maps
» Added interface plugin to add bots to mods
» Fixed resource leak in the SDK launcher and vconfig utiity
» Added bspzip tool — allows you to compile custom content directly into a .bsp

Quelle : steampowered.com


CPL Extreme Summer Championships |

Die CPL hat heute für die vom 06. - 10.07. in Grapevine, Texas stattfinden Extreme Summer Championships Details bekanntgegeben. Laut CPL wird das dortige Counter-Strike-Turnier mit 100.000 Dollar dotiert sein. 128 Spieler können teilnehmen.

Hier mal die Übersicht:

$50,000 Painkiller USA World Tour Stop
128 total spots
16 reserved for qualifiers
112 confirmed
5 waiting list
This tournament is full!

$100,000 Counter-Strike Tournament
128 total spots
16 reserved for qualifiers
18 teams confirmed
70 teams not yet confirmed

$30,000 Day of Defeat Tournament
64 total spots
9 teams confirmed
37 teams not yet confirmed

Quelle: CPL


Kalender
März 2005
M D M D F S S
« Feb    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Previous Entries »
Kategorien
Archiv
Powered by Worpress!
Powered by Worpress!
Get Firefox!
Powered by Worpress!
G�ltiges XHTML

no nofollow
BlogHaus Blogger-Karte